8. Oktober 2013
Maybelline „Fit me - Anti Shine Stick"
Maybelline hat ja in letzter Zeit einige spannende Neuerungen auf den Markt geschmissen, siehe hier und hier! Mein letzter Kauf aus der neuen Produktpalette war der „Fit me - Anti Shine Stick“.
Die Produktart an sich spricht mich eigentlich gar nicht an. Ich bin auch kein Fan von diesen Concealer Cover-Sticks und auch der neue Benefit Concealer „Fake it“ mit Pflegekern in der Mitte ist nicht wirklich mein Ding. Aber bei diesem Stick hatte mich einfach der Swatch mit dem Tester neugierig gemacht. Und so habe ich lang gesucht bis ich den Stick in der hellsten Farbe „120“ gefunden habe.
Auftrag
Der Auftrag ist kinderleicht: ins Gesicht schmieren und verblenden. Das funktioniert problemlos, kein Schmieren, keine Ränder, die Farbe passt auch gut. Man muss nur aufpassen nicht zu viel zu verwenden, denn dann wird es doch schlierig.
Finish
Das Ergebnis ist dann wirklich erst mal sehr schön. Rötungen werden gut ausgeglichen. Die Deckkraft würde ich als leicht bis mittel beschreiben. Das Finish ist wirklich gut mattiert. Puder braucht man erst mal gar nicht zu benutzen, sollte man auch nicht, weil es sonst sehr künstlich matt wirkt.
Tragegefühl
Leider hält das matte Finish bei mir nicht sonderlich lang. Am Mittag habe ich schon wieder ziemlich geglänzt, obwohl ich damit normalerweise keine großen Probleme habe. Was mich aber noch viel mehr gestört hat, ist das Gefühl auf dem Gesicht. Da war einfach eine Schicht auf meiner Haut, die da normalerweise nicht ist. Das „Makeup“ lag einfach nur auf. Das hat man auch gemerkt, wenn man sich mal ins Gesicht gefasst hat. Sofort war Makeup auf den Fingern. Kennt ihr diese puderartigen Makeup-Spuren, die man vor allem auf dunklem Nagellack gut sieht, wenn man sich mal kurz kratzen muss. Das passiert gern, wenn man eindeutig zuviel pudert oder draußen einfach mal 35 Grad sind (Was beides nicht der Fall war). Aber normalerweise habe ich das eben nicht, wenn ich mir mal ins Gesicht fassen muss.
Es hat sich wirklich nach ein paar Stunden so angefühlt, als ob sich die Puderpartikel vom Rest der Konsistenz gelöst haben und nur noch auf der Haut aufliegen. Auch unter den Augen hat sich das Makeup unschön abgesetzt. Das alles in Kombination mit dem doch recht starken Glanz, haben mich doch sehr gestört.
FAZIT
Das Produkt ist an sich eine gute Idee, handlich und schnell.
Schade ist eben, dass der Auftrag und das erste Finish die Erwartungen nicht halten können. Für mich ist der Anti Shine Stick kein Produkt für das ganze Gesicht und erst recht nicht für den ganzen Tag!!!
Ich habe ihn nun in meiner Handtasche, da für mich mit den kalten Morgenstunden wieder die Zeit beginnt, in der ich immer meine Nase putzen muss, wenn ich ins warme Büro komme. Und dann ist es nett, wenn man bei Bedarf die Rötung um die Nase schnell abdecken kann…vor allem, wenn man sich 2 Stunden später bestimmt wieder mal die Nase putzen muss!
5. Oktober 2013
[Bücherecke] "Cassia & Ky" von Ally Condie
Ich bin bekennender YT-Junkie und schaue neben Schmink-, Koch- und Sportvideos auch sehr gern Bücher-Hauls und -bewertungen.
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich tu mich immer sehr schwer mit der Auswahl meines nächsten Buches. Wenn nicht gerade einer meiner Lieblingsautoren ein neues Werk veröffentlich hat, bin ich erst mal ratlos. Aus diesem Grund wollte ich sogar schon mal mit der Donna Leon-Reihe anfangen, weil es da so schön viele Teile von gibt! ;-)
Auf jeden Fall, bin ich in diversen Bücher-Videos auf die Jugendbuch-Trilogie „Cassia & Ky“ von Ally Condie aufmerksam geworden.
Teil 1: Die Auswahl
Teil 2: Die Flucht
Teil 3: Die Ankunft
Die Basisgeschichte hört sich erst mal sehr spannend an, finde ich – hat viel Potenzial. Es geht um eine Gesellschaft in der Zukunft, die ihre Erdenbürger in allem bevormundet und leitet, um für den Einzelnen ein möglichst langes und glückliches Leben und der Gesellschaft viele tüchtige Arbeitskräfte zu gewährleisten.
Alles wird von der Gesellschaft bestimmt: Essensrationen, Sporteinheiten, Die Wahl des Lebenspartners, das beste Alter, um Kinder zu bekommen, der Arbeitsplatz…bis hin zum Tot im Alter von 80 Jahren, also bevor der körperliche Verfall und damit eventuelles Leid so richtig beginnt.
Wie man sich jetzt schon denken kann, verliebt sich Cassia, die Protagonistin der Geschichte, natürlich nicht in den Partner, der ihr zur Seite gestellt wird und somit nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Inhaltlich möchte ich aber weiter gar nichts schreiben.
Also, wie gesagt, die Geschichte hat meiner Meinung nach Potenzial.
Der 1. Teil (gibt es schon als Taschenbuchausgabe) war auch noch recht spannend. Ich fand allerdings schon da die Schreibweise nicht bombastisch und gefühlstechnisch ist ehrlich gesagt auch nicht viel rübergekommen, bei mir. Wer also Herz-Schmerz à la Twilight erwartet, wird bitter enttäuscht. Trotzdem wollte ich natürlich wissen, wie es weiter geht und habe mir auch den 2. Teil, sogar als Hardcover, gekauft.
Leider wird die Geschichte im 2. Teil auch noch recht zäh und langatmig. Trotzdem habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass das Potenzial der Geschichte noch mal genutzt wird. Und so musste schlussendlich auch der dritte Teil her, den ich mir allerdings schon nur noch als eBook auf mein iPad geladen habe, da ich keine 25 Euro für das Hardcover ausgeben wollte.
Der 3. Teil gewinnt dann auch erst mal an Fahrt, die Geschichte, scheint sich wieder aufzubauen. Leider sind auch hier recht langatmige Passagen dabei. Und was mich einfach die ganze Zeit etwas enttäuscht hat, ist dass die Liebesgeschichte, die ja eigentlich im Mittelpunkt steht, vom Gefühl her nicht richtig rüberkommt. Ich persönlich spüre nichts dabei, wenn ich die Zeilen lese. Selbst für ein Jugendbuch könnte das etwas romantischer sein.
Das Ende der Geschichte ist für meinen Geschmack dann auch etwas zu weit her geholt. Man reimt sich allerlei Fakten aus den verschiedenen Teilen zusammen, damit sie auf Teufel komm raus Sinn ergeben.
FAZIT
Mit meinem 31 Jahren gehöre ich sicher nicht zur anvisierten Zielgruppe dieser Trilogie, aber ihr merkt schon, meine Begeisterung hält sich sehr in Grenzen. Die Grundidee der Geschichte finde ich immer noch super spannend, leider konnte mich die Schreibweise überhaupt nicht mitreißen. Auch die Umsetzung der Thematik fand ich stellenweise recht holprig.
Dennoch bringt einen vor allem der erste Teil zum Nachdenken, in welche Richtung es mit unserer Gesellschaft geht. Wie weit sind wir von der völligen Überwachung und Bevormundung noch entfernt?
Habt ihr die Trilogie gelesen?
Spricht euch so eine Thematik an?
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich tu mich immer sehr schwer mit der Auswahl meines nächsten Buches. Wenn nicht gerade einer meiner Lieblingsautoren ein neues Werk veröffentlich hat, bin ich erst mal ratlos. Aus diesem Grund wollte ich sogar schon mal mit der Donna Leon-Reihe anfangen, weil es da so schön viele Teile von gibt! ;-)
Auf jeden Fall, bin ich in diversen Bücher-Videos auf die Jugendbuch-Trilogie „Cassia & Ky“ von Ally Condie aufmerksam geworden.
Teil 1: Die Auswahl
Teil 2: Die Flucht
Teil 3: Die Ankunft
Die Basisgeschichte hört sich erst mal sehr spannend an, finde ich – hat viel Potenzial. Es geht um eine Gesellschaft in der Zukunft, die ihre Erdenbürger in allem bevormundet und leitet, um für den Einzelnen ein möglichst langes und glückliches Leben und der Gesellschaft viele tüchtige Arbeitskräfte zu gewährleisten.
Alles wird von der Gesellschaft bestimmt: Essensrationen, Sporteinheiten, Die Wahl des Lebenspartners, das beste Alter, um Kinder zu bekommen, der Arbeitsplatz…bis hin zum Tot im Alter von 80 Jahren, also bevor der körperliche Verfall und damit eventuelles Leid so richtig beginnt.
Wie man sich jetzt schon denken kann, verliebt sich Cassia, die Protagonistin der Geschichte, natürlich nicht in den Partner, der ihr zur Seite gestellt wird und somit nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Inhaltlich möchte ich aber weiter gar nichts schreiben.
Also, wie gesagt, die Geschichte hat meiner Meinung nach Potenzial.
Der 1. Teil (gibt es schon als Taschenbuchausgabe) war auch noch recht spannend. Ich fand allerdings schon da die Schreibweise nicht bombastisch und gefühlstechnisch ist ehrlich gesagt auch nicht viel rübergekommen, bei mir. Wer also Herz-Schmerz à la Twilight erwartet, wird bitter enttäuscht. Trotzdem wollte ich natürlich wissen, wie es weiter geht und habe mir auch den 2. Teil, sogar als Hardcover, gekauft.
Leider wird die Geschichte im 2. Teil auch noch recht zäh und langatmig. Trotzdem habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass das Potenzial der Geschichte noch mal genutzt wird. Und so musste schlussendlich auch der dritte Teil her, den ich mir allerdings schon nur noch als eBook auf mein iPad geladen habe, da ich keine 25 Euro für das Hardcover ausgeben wollte.
Der 3. Teil gewinnt dann auch erst mal an Fahrt, die Geschichte, scheint sich wieder aufzubauen. Leider sind auch hier recht langatmige Passagen dabei. Und was mich einfach die ganze Zeit etwas enttäuscht hat, ist dass die Liebesgeschichte, die ja eigentlich im Mittelpunkt steht, vom Gefühl her nicht richtig rüberkommt. Ich persönlich spüre nichts dabei, wenn ich die Zeilen lese. Selbst für ein Jugendbuch könnte das etwas romantischer sein.
Das Ende der Geschichte ist für meinen Geschmack dann auch etwas zu weit her geholt. Man reimt sich allerlei Fakten aus den verschiedenen Teilen zusammen, damit sie auf Teufel komm raus Sinn ergeben.
FAZIT
Mit meinem 31 Jahren gehöre ich sicher nicht zur anvisierten Zielgruppe dieser Trilogie, aber ihr merkt schon, meine Begeisterung hält sich sehr in Grenzen. Die Grundidee der Geschichte finde ich immer noch super spannend, leider konnte mich die Schreibweise überhaupt nicht mitreißen. Auch die Umsetzung der Thematik fand ich stellenweise recht holprig.
Dennoch bringt einen vor allem der erste Teil zum Nachdenken, in welche Richtung es mit unserer Gesellschaft geht. Wie weit sind wir von der völligen Überwachung und Bevormundung noch entfernt?
Habt ihr die Trilogie gelesen?
Spricht euch so eine Thematik an?
3. Oktober 2013
Woche #51
2. Oktober 2013
Ich mag dich riechen! - Herbstdüfte
Für mich sind Gerüche wahnsinnig wichtig. Ich steh drauf, wenn etwas gut riecht und damit meine ich nicht nur ein klassisches Parfum.
Mein liebster Geruch ist wohl der von frisch geschnittenem Gras – warum hat das noch keiner in eine Flasche gepackt?! Ich liebe den Geruch von angebratenen Zwiebeln, Kuchen im Ofen oder frisch geraspelten Salatgurken. Ich stehe auf Apfel-Zimt- Geruch, am liebsten in Form eines Apple-Crumbles oder Bratapfel, beim Auspusten einer Kerze hänge ich mich meist über den Docht, weil der Rauchgeruch so toll ist und ich kaufe regelmäßig frischen Basilikum, obwohl ich ihn selten aufbrauche, bevor er eingeht, aber dann trage ich ihn, dicht unter meine Nase haltend, durch den Supermarkt und inhaliere förmlich die würzigen Geruch.
Ich könnte ewig so weitermachen, aber entfernen wir uns wieder aus meiner Küche und gehen eher in Richtung Bad zu den klassischen Düften.
Vor Kurzem wurde ich auf Instagram zu meinen liebsten Herbstdüften getagged. Und ich finde, dass dieses Thema durchaus auch einen Blogeintrag wert ist.
Beginnen wir mit 2 Düften, die ich vor allem zusammen trage, beide von der Marke Escentric Molecules. Einmal haben wir da „Escentric 02“ in groß und „Molecule 01“ in klein. Beides sind sehr schwere Düfte, sehr intensiv, Escentric 02 etwas zitronig, Molecule 01 eher etwas rauchig und somit beide perfekt für die dunklere Jahreszeit. Vor allem von "Escentric 02" braucht man allerdings nur einen witzigen Sprühstoß,ansonsten hätte ich das Zugabteil morgens wohl für mich. ;-)
Alles, was man über dieses Parfum sagt ist, wahr. Wenn ich auf mein Parfum angesprochen werde, dann zu 99%, wenn ich diese Kombination trage. Erst vor 3 Wochen in der Apotheke ist mir das wieder passiert. „Molecule 01“ benutzt auch Herr Konsumjunkie sehr gern und ich rieche es super gern an ihm. Wenn ich mal wieder in London bin, hole ich davon die große Flasche. Ich habe mir beide Parfums letztes Jahr in London gekauft, da sie in Deutschland sehr teuer sind (gibt es bei mir im Breuninger).
Wer mehr über das Konzept und meine Erfahrungen lesen möchte, klicke bitte hier und hier.
Für zwischendurch und an Tagen, an denen ich mich einfach nicht nach „Auffallen“ fühle, benutze ich auch im Herbst meinen floralen All-Time-Favorit „Daisy Eau so Fresh“ von Marc Jacobs. Das ist schon meine 2. Flasche, einfach ein Duft, der immer geht. Leicht, frisch, aber trotzdem spürbar da.
Und der letzte Duft schließt sogar den inhaltlichen Kreis zu meiner Küche, denn an Tagen, wo es doch etwas auffälliger sein darf. Nutze ich gern „Earl Grey & Cucumber“ von Jo Malone. Das ist ein sehr auffälliger, besonderer, würziger und schwerer Duft.
Was sind eure Duft-Favoriten im Herbst?
Kennt ihr das Konzept von Escentric Molecules?
30. September 2013
Monatsfavoriten #7: August/September 2013
Ich bin immer noch nicht wirklich online, aber die Offline-Phase stinkt mir mittlerweile gewaltig, daher habe ich mir endlich einen Surfstick besorgt, bis mein Telefonanbieter sich endlich auskäst.
Daher bin ich für euch zumindest blogmäßig wieder zurück. Ich habe auch schon ein paar Videos in der Pipeline, aber zum Hochladen für Videos reicht mein Surfstick-Kontingent nicht aus.
Um mich aus der langen internetfreien Zeit aktiv wieder zurück zu melden, ist ein Favoriten-Post genau das Richtige, finde ich. Heute habe ich eine schöne Sommer-Herbst-Mischung für euch!
Ohne Internet lese ich wieder deutlich mehr und bin endlich dazu gekommen den neuen Roman "Der Gefangene des Himmels" von Carlos Ruiz Zafón zu lesen. Ich werde zu dem Buch einen gesonderten Beitrag schreiben, aber soviel vorneweg: ICH LIEBE CARLOS RUIZ ZAFÓN!!! Seine Bücher sind spannend, bildreich, tolle Sprache, auch humorvoll, einfach grandios! Er ist für mich einer der besten Schriftsteller, von denen ich bisher etwas gelesen habe.
Um den Sommer olfaktorisch noch etwas zu verlängern habe ich gern das Parfum "Bronze Godess" von Estee Lauder benutzt. An dem Duft scheiden sich die Geister - von Herrn Konsumjunkie und mir. Er hasst das Parfum, ich liebe es! ;-)
Ende August war ich auf der letzten Hochzeit für dieses Jahr und da kam das "Divine Legs" von Caudalie gerade recht. Der Instant-Bräuner gibt den schon verblassenden Beinen einen wunderbaren Sommerteint zurück. Einen ausführlichen Post habe ich hier.
Um den Herbstanfang gebührend zu zelebrieren, entzünde ich derzeit regelmäßig "Natures Paintbrush" von Yankee Candles. Diese Kerze habe ich im Sommer günstig im Sale erstanden und jetzt passt sie perfekt. Die Yankee Candles sind sauteuer, aber ihr Geld auch wert. Sie brennen im Vergleich zu günstigeren Alternativen definitiv länger und duften deutlicher. Derzeit riecht es bei mir nach Herbstwald! :-)
Vor ein paar Wochen gab es bei Douglas eine kleine Version der Clinique "Moisture Surge" zu kaufen und seither erfreue ich mich regelmäßig an ihr. Ich stehe ja eh auf gelartige Cremekonsistenzen. Für mich ist sie allerdings nur etwas für abends, da sie für den Tag zu reichhaltig ist und das Makeup krümelig wird.
Als Augencreme teste ich derzeit eine Creme, die ich mir im Juli in Griechenland gekauft habe, von Olive's Secret. Hier handelt es sich ebenfalls um eine Gelkonsistenz mit Olivenöl, Granatapfelextrakt, Hyaluronsäure und Peptiden. Ich mag sie wirklich gern, sie ist reichhaltig, der Pumpspender gefällt mir sehr gut und meine Augenpartie fühlt sich schön frisch an am nächsten Morgen. Aber was soll ich sagen, man kann sie hier nicht kaufen... :-(
Als ich Mitte August in Berlin war, hatte ich meine Mascara vergessen. Da musste schnellstmöglich etwas her und da derzeit alle so von der Rocket-Mascara von Maybelline schwärmen, wollte ich die Gelegenheit nutzen, sie auch mal zu probieren. Sie ist gut, ein guter Allrounder, aber zu meinen Langzeitfavoriten wird sie wohl nicht gehören. Trotzdem nutze ich sie derzeit gern.
Auf den Nägeln ging in diesem Sommer nichts ohne "Chubby Cheeks von essie, ein wunderbares Orange-Rot!!!
Meine liebste Foundation ist immer noch der Beauty Balm von Rival de Loop in der hellsten Farbe. Meine Reste habe ich mittlerweile in einem Pöttchen abgefüllt und wenn das leer ist, ist die BB Creme aus dem Rossmann meine erste komplett geleerte "Foundation". Das sagt alles, denke ich.
Auch im August gekauft, habe ich die Kontur-Creme von &other stories. Ein tolles, spannendes Produkt, das überraschend gut und einfach funktioniert. Es macht einfach Spaß auch mal andere Konsistenzen zu benutzen. Und die Haltbarkeit hat mich auch überzeugt.
Ein weiteres Highlight ist der Hourglass Bronzer Waterproof. Ein recht warmer Ton, aber wenn man braun ist, TOLL!!!! Es hebt die Sommersprossen schön hervor.
Außerdem ist meine neue Wohnung natürlich noch mein absolut größter Favorit. Ich liebe sie und ich glaube, ich werde hier nie wieder ausziehen. Besonders Freude hat uns in der ersten Woche nach Einzug der Balkon bei schönem Wetter gemacht. Früher hatten wir keinen und nun einen absolut großen Traumbalkon.
Dieses Jahr werden wir auf dem Balkon nichts mehr anpflanzen, aber nächstes Jahr wird er fit gemacht und dann werde ich den ganzen Sommer über draußen leben. Das wird sooooo coooooool!!! :-)
29. September 2013
[Bücherecke] "Ohne Netz" von Alex Rühle
Ich habe daheim immer noch kein Internet.
Es ist wirklich katastrophal, dass es am Ende eines anstrengenden, aber erfolgreichen Umzuges immer wieder am Internet mangelt. Das dämpft die Freude über die neue Wohnung schon ein wenig. Und da möchte ich nicht unbedingt auf die Tatsache raus, dass ich einfach gern im Internet bin. Mich nervt einfach der ständige Kontakt mit Vormieter und Telekommunikationsanbieter. Einen Monat nach dem Umzug habe ich keine Lust mehr mich um Umzugsbelangen auseinanderzusetzen. Ich will, dass das endlich funktioniert.
Aber so ein paar Vorzüge bringt die internetfreie Zeit ja auch mit sich. Erst in solchen Zeiten merke ich wie viel Zeit ich überhaupt im Internet verbringe. Besonders tangiert ist davon meine morgendliche Routine. Ich bin nun morgens wesentlich schneller fertig, weil ich nicht nebenbei noch YT-Videos schaue, Instagram durchforsche usw.
Herr Konsumjunkie und ich schauen plötzlich wieder zusammen TV, was ja auch immer mal wieder schön ist. Wenn der TV früher 2-3 Mal im Monat lief, meist um Fußball zu schauen – so läuft er mittlerweile 1-2 Mal die Woche, um gemeinsam einen Spielfilm zu schauen.
Und ich lese wieder mehr. Gern nutze ich dafür AUCH mein iPad (wer beim Umzug schon mal eine Kiste halbvoll mit Büchern getragen hat, verschmäht die Technik auch nicht mehr grundsätzlich). Ich kaufe aber auch ganz gern noch „echte“ Bücher, wenn auch deutlich seltener als früher.
------------------------------------------------------------------------------
Vor Kurzem habe ich ein Buch gelesen, das thematisch gut zu meiner aktuellen Situation passt, und zwar „Ohne Netz“ von Alex Rühle. Auf das Buch bin ich durch FrauBrit aufmerksam geworden.
Das Buch beschreibt den Selbstversuch eines deutschen Zeitungsredakteurs 6 Monate offline zu Leben. Aber komplett, daheim, auf Arbeit und auch unterwegs (das wäre für mich ja dann doch zuviel).
Wie er das vorbereitet, seinen Alltag stemmt, welche Überraschungen auf ihn zu kommen und die Reaktion seines Umfeldes beschreibt er relativ witzig in seinem Buch. Das Buch ist in lauter kleine Tagespassagen aufgeteilt, viele davon wirklich kurzweilig und humorvoll beschrieben. Man findet sich häufiger selbst wieder in seinen Texten, manche sind doch aber auch sehr überspitzt.
Stellenweise ist das Buch etwas langatmig, aber da die einzelnen kleinen Passagen nicht unbedingt zusammenhängen, kann man die ein oder andere Textstelle auch einfach nur überfliegen.
FAZIT
Ich habe das Buch gern gelesenen. Gerade durch die passagenweise Schreibweise ist es ein gutes Buch für zwischendurch, immer mal wieder kurz reinschauen.
Die Thematik, wie man sich heutzutage ohne das Internet zurecht findet, vor allem auf Arbeit, finde ich persönlich doch sehr spannend.
Es ist wirklich katastrophal, dass es am Ende eines anstrengenden, aber erfolgreichen Umzuges immer wieder am Internet mangelt. Das dämpft die Freude über die neue Wohnung schon ein wenig. Und da möchte ich nicht unbedingt auf die Tatsache raus, dass ich einfach gern im Internet bin. Mich nervt einfach der ständige Kontakt mit Vormieter und Telekommunikationsanbieter. Einen Monat nach dem Umzug habe ich keine Lust mehr mich um Umzugsbelangen auseinanderzusetzen. Ich will, dass das endlich funktioniert.
Aber so ein paar Vorzüge bringt die internetfreie Zeit ja auch mit sich. Erst in solchen Zeiten merke ich wie viel Zeit ich überhaupt im Internet verbringe. Besonders tangiert ist davon meine morgendliche Routine. Ich bin nun morgens wesentlich schneller fertig, weil ich nicht nebenbei noch YT-Videos schaue, Instagram durchforsche usw.
Herr Konsumjunkie und ich schauen plötzlich wieder zusammen TV, was ja auch immer mal wieder schön ist. Wenn der TV früher 2-3 Mal im Monat lief, meist um Fußball zu schauen – so läuft er mittlerweile 1-2 Mal die Woche, um gemeinsam einen Spielfilm zu schauen.
Und ich lese wieder mehr. Gern nutze ich dafür AUCH mein iPad (wer beim Umzug schon mal eine Kiste halbvoll mit Büchern getragen hat, verschmäht die Technik auch nicht mehr grundsätzlich). Ich kaufe aber auch ganz gern noch „echte“ Bücher, wenn auch deutlich seltener als früher.
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Vor Kurzem habe ich ein Buch gelesen, das thematisch gut zu meiner aktuellen Situation passt, und zwar „Ohne Netz“ von Alex Rühle. Auf das Buch bin ich durch FrauBrit aufmerksam geworden.
Das Buch beschreibt den Selbstversuch eines deutschen Zeitungsredakteurs 6 Monate offline zu Leben. Aber komplett, daheim, auf Arbeit und auch unterwegs (das wäre für mich ja dann doch zuviel).
Wie er das vorbereitet, seinen Alltag stemmt, welche Überraschungen auf ihn zu kommen und die Reaktion seines Umfeldes beschreibt er relativ witzig in seinem Buch. Das Buch ist in lauter kleine Tagespassagen aufgeteilt, viele davon wirklich kurzweilig und humorvoll beschrieben. Man findet sich häufiger selbst wieder in seinen Texten, manche sind doch aber auch sehr überspitzt.
Stellenweise ist das Buch etwas langatmig, aber da die einzelnen kleinen Passagen nicht unbedingt zusammenhängen, kann man die ein oder andere Textstelle auch einfach nur überfliegen.
FAZIT
Ich habe das Buch gern gelesenen. Gerade durch die passagenweise Schreibweise ist es ein gutes Buch für zwischendurch, immer mal wieder kurz reinschauen.
Die Thematik, wie man sich heutzutage ohne das Internet zurecht findet, vor allem auf Arbeit, finde ich persönlich doch sehr spannend.
27. September 2013
Woche #50
25. September 2013
Maybelline „Big Eyes“ Mascara
Diese Mascara ist seit langem die erste Drogerie-Mascara, die mich wirklich gereizt hat. Ein paar Mal konnte ich standhaft bleiben, aber letztendlich war die Neugier dann doch größer. Ich besitze sie nun seit ca. 2 Wochen, muss aber gestehen, dass ich schon wieder zu alten Favoriten zurückgegangen bin.
Da ich sowieso meist 2 Mascaras übereinander benutze, fand ich das Prinzip gleich 2 in 1 zu haben, aber sehr spannend.
Ich habe die normale Variante (nicht wasserfest), die Farbe ist schwarz. Gekostet hat die Mascara irgendwas zwischen 8 – 10 Euro, glaube ich.
Die große Bürste:
Die Bürstenform ist erst mal durchaus vielversprechend, finde ich. Die Textur wirkte auch nicht zu nass, das mag ich nämlich gar nicht. Ich bevorzuge halb ausgetrocknete Mascaras. ;-)
Das Ergebnis konnte mich leider nicht vollends überzeugen. Es war nicht schlecht, aber auch nicht gut. Da habe ich Bessere daheim. Mir fehlte es ein bisschen an Volumen und Länge. Wenn eine Mascara eins von beidem gut kann, bin ich immer schon zufrieden, da ich dann für das andere Ergebnis eben eh noch mal eine andere Mascara schichte. Fairerweise muss man aber sagen, dass ich generell lieber ältere Mascaras benutze, deswegen werde ich sie nun einfach noch ein bisschen liegen lassen und dann wieder verwenden.
Die kleine Bürste:
Ich hatte noch nie so eine kleine Mascarabürste, auch wenn mich die Clinique „Bottom Lash Mascara“ schon lang reizt.
Das Ergebnis dieser Bürste fand ich schon sehr viel ansprechender. Die kleine Bürstenform ist wirklich praktisch für die unteren Wimpern. Man matscht wirklich viel weniger mit Mascara rum.
Die Handhabung fand ich allerdings bei Beiden etwas schwierig, da die „Stiele“ jeweils sehr kurz sind. Wahrscheinlich ist es nur Gewohnheit, aber man hat eben einfach weniger Bewegungsfreiheit, wenn die dicke Mascara-Tube schon nach kurzem Stiel wieder beginnt.
FAZIT
Für mich war die Mascara einen Test wert, weil mich die kleine Bürste weiter in Richtung Clinique „Bottom Lash“ bringt. Die große Bürste ist nicht spektakulär, aber auch nicht unterirdisch. Ich fände es cool, wenn Maybelline einfach nur die schmale Bürste als normal große Mascara bringt.
Kaufen werde ich sie aber nicht noch mal.
21. September 2013
Maybelline „BabyLips“
Manchmal ist es ein Fluch mit diesen Hype-Produkten. Man hofft ja immer: So viele Stimmen können nicht irren! So auch bei diesem USA-Kult-Produkt.
Und obwohl es bereits Anzeichen für dich Nicht-Einhaltung aller Hype-Versprechen gab und ich mir fest vorgenommen hatte standhaft zu bleiben, habe ich es doch nicht geschafft. Der Drang war zu groß (mein Blogname kommt nicht von ungefähr ;-)). Ich stand vor dem Aufsteller, alle Varianten waren noch verfügbar und die Verpackung ist ja auch wirklich zu goldig. Also habe ich die Cherry-Variante mitgenommen.
„Ach komm, so einer kleiner Lipbalm tut doch nicht weh, nimm ihn einfach mit!“
Für diesen Lipbalm braucht man meiner Meinung nach keine lange Testzeit. Nach 2 Tagen kann ich euch schon sagen: Spart euch das Kleingeld!
- Verpackung: Sehr goldig, spricht mich auf jeden Fall an!
- Geruch: Ziemlich süß, künstlich, gar nicht meins!
- Farbabgabe: Ich habe die Cherry-Variante mitgenommen, weil ich dachte, wenn es nicht pflegt, habe ich wenigstens Farbe. Naja, kann man getrost vernachlässigen. Für den Swatch bin ich ca. 10 Mal über die Hand gefahren.
- Pflegewirkung: Meiner Meinung nach nicht vorhanden. Da habe ich Lippenstifte, die mehr pflegen. Im Gegenteil, ich finde, man hat schon kurz nach dem Auftrag ein „körniges“ Gefühl auf den Lippen. Also definitiv keine gepflegte glatte Oberfläche.
FAZIT
Ich ärger mich ein wenig, dass ich meinem Kauf-und Probierzwang nachgegeben habe. Ich weiß gar nicht, was ich mit dem Ding machen soll. Benutzen werde ich es höchstwahrscheinlich kaum. Ich würde sagen, das war ein 1A-Fehlkauf!!!
Jetzt stellt sich mir nur die Frage: Sind die deutschen Babylips unterschiedlich zu den amerikanischen??? Hat jemand von euch Beide? Woher kommt der Hype, bei so einem maximal durchschnittlichen Produkt?
TIPP
Wer sein Geld für ein amerikanisches Lippen-Kult-Produkt ausgeben will, sollte zu den eos-Lipbalms greifen. Ich habe schon lange 2 Stück daheim und die mag ich wesentlich lieber, vor allem den rosanen.
18. September 2013
Woche #49
Ich bin daheim immer noch offline, hoffe aber inständig, dass es bald was wird!
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