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8. Oktober 2013

Maybelline „Fit me - Anti Shine Stick"



Maybelline hat ja in letzter Zeit einige spannende Neuerungen auf den Markt geschmissen, siehe hier und hier! Mein letzter Kauf aus der neuen Produktpalette war der „Fit me - Anti Shine Stick“.

Die Produktart an sich spricht mich eigentlich gar nicht an. Ich bin auch kein Fan von diesen Concealer Cover-Sticks und auch der neue Benefit Concealer „Fake it“ mit Pflegekern in der Mitte ist nicht wirklich mein Ding. Aber bei diesem Stick hatte mich einfach der Swatch mit dem Tester neugierig gemacht. Und so habe ich lang gesucht bis ich den Stick in der hellsten Farbe „120“ gefunden habe.

Auftrag
Der Auftrag ist kinderleicht: ins Gesicht schmieren und verblenden. Das funktioniert problemlos, kein Schmieren, keine Ränder, die Farbe passt auch gut. Man muss nur aufpassen nicht zu viel zu verwenden, denn dann wird es doch schlierig.

Finish
Das Ergebnis ist dann wirklich erst mal sehr schön. Rötungen werden gut ausgeglichen. Die Deckkraft würde ich als leicht bis mittel beschreiben. Das Finish ist  wirklich gut mattiert. Puder braucht man erst mal gar nicht zu benutzen, sollte man auch nicht, weil es sonst sehr künstlich matt wirkt.

Tragegefühl
Leider hält das matte Finish bei mir nicht sonderlich lang. Am Mittag habe ich schon wieder ziemlich geglänzt, obwohl ich damit normalerweise keine großen Probleme habe. Was mich aber noch viel mehr gestört hat, ist das Gefühl auf dem Gesicht. Da war einfach eine Schicht auf meiner Haut, die da normalerweise nicht ist. Das „Makeup“ lag einfach nur auf. Das hat man auch gemerkt, wenn man sich mal ins Gesicht gefasst hat. Sofort war Makeup auf den Fingern. Kennt ihr diese puderartigen Makeup-Spuren, die man vor allem auf dunklem Nagellack gut sieht, wenn man sich mal kurz kratzen muss. Das passiert gern, wenn man eindeutig zuviel pudert oder draußen einfach mal 35 Grad sind (Was beides nicht der Fall war). Aber normalerweise habe ich das eben nicht, wenn ich mir mal ins Gesicht fassen muss.
Es hat sich wirklich nach ein paar Stunden so angefühlt, als ob sich die Puderpartikel vom Rest der Konsistenz gelöst haben und nur noch auf der Haut aufliegen. Auch unter den Augen hat sich das Makeup unschön abgesetzt.  Das alles in Kombination mit dem doch recht starken Glanz, haben mich doch sehr gestört.



FAZIT
Das Produkt ist an sich eine gute Idee, handlich und schnell.
Schade ist eben, dass der Auftrag und das erste Finish die Erwartungen nicht halten können. Für mich ist der Anti Shine Stick kein Produkt für das ganze Gesicht und erst recht nicht für den ganzen Tag!!!
Ich habe ihn nun in meiner Handtasche, da für mich mit den kalten Morgenstunden wieder die Zeit beginnt, in der ich immer meine Nase putzen muss, wenn ich ins warme Büro komme. Und dann ist es nett, wenn man bei Bedarf die Rötung um die Nase schnell abdecken kann…vor allem, wenn man sich 2 Stunden später bestimmt wieder mal die Nase putzen muss!

25. September 2013

Maybelline „Big Eyes“ Mascara



Diese Mascara ist seit langem die erste Drogerie-Mascara, die mich wirklich gereizt hat. Ein paar Mal konnte ich standhaft bleiben, aber letztendlich war die Neugier dann doch größer. Ich besitze sie nun seit ca. 2 Wochen, muss aber gestehen, dass ich schon wieder zu alten Favoriten zurückgegangen bin.
Da ich sowieso meist 2 Mascaras übereinander benutze, fand ich das Prinzip gleich 2 in 1 zu haben, aber sehr spannend.
Ich habe die normale Variante (nicht wasserfest), die Farbe ist schwarz. Gekostet hat die Mascara irgendwas zwischen 8 – 10 Euro, glaube ich.


Die große Bürste:
Die Bürstenform ist erst mal durchaus vielversprechend, finde ich. Die Textur wirkte auch nicht zu nass, das mag ich nämlich gar nicht. Ich bevorzuge halb ausgetrocknete Mascaras. ;-)
Das Ergebnis konnte mich leider nicht vollends überzeugen. Es war nicht schlecht, aber auch nicht gut. Da habe ich Bessere daheim. Mir fehlte es ein bisschen an Volumen und Länge. Wenn eine Mascara eins von beidem gut kann, bin ich immer schon zufrieden, da ich dann für das andere Ergebnis eben eh noch mal eine andere Mascara schichte. Fairerweise muss man aber sagen, dass ich generell lieber ältere Mascaras benutze, deswegen werde ich sie nun einfach noch ein bisschen liegen lassen und dann wieder verwenden.

Die kleine Bürste:
Ich hatte noch nie so eine kleine Mascarabürste, auch wenn mich die Clinique „Bottom Lash Mascara“ schon lang reizt.
Das Ergebnis dieser Bürste fand ich schon sehr viel ansprechender. Die kleine Bürstenform ist wirklich praktisch für die unteren Wimpern. Man matscht wirklich viel weniger mit Mascara rum.

Die Handhabung fand ich allerdings bei Beiden etwas schwierig, da die „Stiele“ jeweils sehr kurz sind. Wahrscheinlich ist es nur Gewohnheit, aber man hat eben einfach weniger Bewegungsfreiheit, wenn die dicke Mascara-Tube schon nach kurzem Stiel wieder beginnt.


FAZIT
Für mich war die Mascara einen Test wert, weil mich die kleine Bürste weiter in Richtung Clinique „Bottom Lash“ bringt. Die große Bürste ist nicht spektakulär, aber auch nicht unterirdisch. Ich fände es cool, wenn Maybelline einfach nur die schmale Bürste  als normal große Mascara bringt.
Kaufen werde ich sie aber nicht noch mal.

21. September 2013

Maybelline „BabyLips“


Manchmal ist es ein Fluch mit diesen Hype-Produkten. Man hofft ja immer: So viele Stimmen können nicht irren! So auch bei diesem USA-Kult-Produkt.

Und obwohl es bereits Anzeichen für dich Nicht-Einhaltung aller Hype-Versprechen gab und ich mir fest vorgenommen hatte standhaft zu bleiben, habe ich es doch nicht geschafft. Der Drang war zu groß (mein Blogname kommt nicht von ungefähr ;-)). Ich stand vor dem Aufsteller, alle Varianten waren noch verfügbar und die Verpackung ist ja auch wirklich zu goldig. Also habe ich die Cherry-Variante mitgenommen.

„Ach komm, so einer kleiner Lipbalm tut doch nicht weh, nimm ihn einfach mit!“




Für diesen Lipbalm braucht man meiner Meinung nach keine lange Testzeit. Nach 2 Tagen kann ich euch schon sagen: Spart euch das Kleingeld!

  • Verpackung: Sehr goldig, spricht mich auf jeden Fall an!
  • Geruch: Ziemlich süß, künstlich, gar nicht meins!
  • Farbabgabe: Ich habe die Cherry-Variante mitgenommen, weil ich dachte, wenn es nicht pflegt, habe ich wenigstens Farbe. Naja, kann man getrost vernachlässigen. Für den Swatch bin ich ca. 10 Mal über die Hand gefahren.
  • Pflegewirkung: Meiner Meinung nach nicht vorhanden. Da habe ich Lippenstifte, die mehr pflegen. Im Gegenteil, ich finde, man hat schon kurz nach dem Auftrag ein „körniges“ Gefühl auf den Lippen. Also definitiv keine gepflegte glatte Oberfläche.

FAZIT
Ich ärger mich ein wenig, dass ich meinem Kauf-und Probierzwang nachgegeben habe. Ich weiß gar nicht, was ich mit dem Ding machen soll. Benutzen werde ich es höchstwahrscheinlich kaum. Ich würde sagen, das war ein 1A-Fehlkauf!!!

Jetzt stellt sich mir nur die Frage: Sind die deutschen Babylips unterschiedlich zu den amerikanischen??? Hat jemand von euch Beide? Woher kommt der Hype, bei so einem maximal durchschnittlichen Produkt?


TIPP
Wer sein Geld für ein amerikanisches Lippen-Kult-Produkt ausgeben will, sollte zu den eos-Lipbalms greifen. Ich habe schon lange 2 Stück daheim und die mag ich wesentlich lieber, vor allem den rosanen.


24. August 2013

Estée Lauder "Advanced Night Repair Synchronized Recovery Complex"


Vor ca. 1 1/2 Jahren habe ich mal richtig tief in die Tasche gegriffen und ein paar teure Pflegeprodukte gekauft - sowas macht man meist vor runden Geburtstagen ;-)! Das Meiste davon benutze ich heute noch und hat sich mehr als bewährt.

Absolut dazu zählt dieses Serum von Estée Lauder. Mittlerweile gibt es ja schon die 2. Variante davon, angeblich mit einem tollen Wirkstoff mehr (hat mir eine Karstadt-Mitarbeiterin erzählt). Aber meine Flasche ist noch halbvoll, es ist schon die 2. Flasche!

Ich hatte früher auf den Wangen immer trockene rote Stellen, in denen sich auch Makeup sehr unschön abgesetzt hat. Und dieses Serum hat - im Zusammenspiel mit 2 oder 3 andern Dingen -  defintiv dazu beigetragen, dass diese Flecken auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind.

Ich trage es abends nach der Gesichtsreinigung und vor meiner Nachtcreme auf, manchmal auch nur das. Und meine Haut liebt es!
Die Konsistenz ist seidig, zart. Es wirkt im ersten Moment sehr reichhaltig, aber nicht fettig (ist ja ein Serum) und zieht dann doch recht schnell ein. Als ob die Haut es aufsaugt. So kann man auch mit gutem Gewissen noch mit einer Nachtcreme drübergehen.
Der Geruch ist nicht bombastisch und trotzdem ist das eines dieser sauteuren (verzeiht den Ausdruck) Produkte, das ich SOFORT nachkaufen würde, wenn es leer wäre!
Seitdem ich es benutze hatte ich nie wieder die trockenen roten Stellen an den Wangen und das ist es mir wert.

FAZIT
Am besten sofort auf die Weihnachtswunschliste setzen!!! Oder ihr haltet mal nach solchen Probesets von Estée Lauder im douglas Ausschau. So habe ich es entdeckt.

14. August 2013

Essie „Cuticle Oil“ – und ein kleiner Vergleich




Endlich scheint es in Deutschland verfügbar zu sein…zumindest habe ich es letzte Woche zum ersten Mal im dm gesichtet – das Essie „Cuticle Oil“!

Ich liebe Essie-Farblacke, den Beam Up-Unterlack und nicht zu vergessen den Good to go-Überlack. Dieses Nagelöl, war das einzige, das mir in meiner Sammlung schmerzhaft gefehlt hat. Wie oft habe ich es in ausländischen Blogs und YT-Videos angeschmachtet…

Ok, ok, ich übertreibe ein bisschen, es geht nur um ein Nagelöl, nicht um die britischen Kronjuwelen. Aber es ist DAS Nagelöl. ;-)

Die Flasche sieht aus wie alle Flaschen, reiht sich also sehr schön in meine Sammlung ein. Ich schätze das bei essie sehr, dass sie nicht ständig wechselnde Flakons haben. Das ständig wechselnde Aufkleberkonzept nervt schon genug.
Der Pinsel ist breit und man hier vor allem bei den kleinen Fingern schon darauf achten, ihn abzustreifen, um nicht zu viel Öl zu verteilen. Im Vergleich dazu hat das Nagelöl von Essence einen kleinen Schwammaplikator, was ich eigentlich recht gelungen finde. Aber auch mit dem Pinsel gelingt der Auftrag.

Das Öl an sich ist absolut super. Ich liebe Öle für Gesicht, Körper und Haare. Daher hatte ich mir auch das Essence Nagelöl gekauft, fand es aber nie wirklich gut.
Das Essie Öl ist klasse. Der Geruch ist wahnsinnig angenehm fruchtig. Das Öl hat eine seidige Textur, fühlt sich toll auf dem Finger an und zieht nach ein paar Minuten auch gut ein. Alles so, wie ich ein Öl gern habe.
Im Vergleich dazu schmiert das Essence Öl nur. Die Konsistenz ist sehr seltsam. Es legt sich einfach nur auf die Haut, zieht nicht wirklich ein und saut alles voll. Ich habe weder während dem Einreiben in die Nagelhaut noch danach das Gefühl von Pflege. Dieses seidige Öl-Gefühl fehlt. Deswegen ist es auch immer noch so voll.

FAZIT
Das Essie Nagelöl ist ein weiteres Steckenpferd für meine Öl-Leidenschaft. Ich bin sehr froh, dass es endlich in Deutschland erhältlich ist und benutze es sehr gern, abends auf der Couch oder vor dem Zubettgehen.
Ein Muss für alle Essie-Fans.


Habt ihr das Nagelöl schon entdeckt?
Interessiert ihr euch für Nagelöle?

16. Juli 2013

Dem Umzugshelfer Gutes tun!



Her Konsumjunkie und ich ziehen im September um und so langsam sollten wir mit den Vorbereitungen beginnen. Die ersten Schritte haben wir am Wochenende eingeleitet – Flohmarkt anmelden.

Ich habe am Sonntag also meinen Kleiderschrank wieder mal gründlichst ausgemistet und aussortiert. Da ist doch einiges zusammengekommen, das nun anderen zur Verfügung steht. Zum Glück bin ich beim Ausmisten nicht pingelig, mich befreit das, und wenn ein Umzug ansteht, bin ich besonders motiviert. Da fliegt alles raus, was die letzten Monate nicht getragen wurde. Danach war der Schminktisch und das Nagellackregal dran. Soviel Zeug habe ich ja gar nicht mehr, aber eine kleine Beautybox wird es auf dem Flohmarkt schon geben.
Ich glaube, das wird gut weggehen. Vor 2 Jahren waren wir schon mal auf diesem Flohmarkt und hatten sehr gute Geschäfte gemacht. Das ist ein kleiner Innenstadtflohmarkt, wo die Leute wirklich vorrangig kommen, um günstig an Alltägliches ranzukommen. Da sucht keiner nach schicken Antiquitäten, aber meine Klamotten und Schmuck (damals habe ich bestimmt 70% meines Schmucks verkauft) gingen weg wie warme Semmeln. Man wird nicht reich dort, aber die Quantität macht es. Und mir ist wichtig, dass ich mir mit dem Krempel nicht sofort die neue Wohnung zumülle. Wohnungen werden erfahrungsgemäß schnell genug voll.
Ich freu mich schon auf den Flohmarkt!!! :-)

Als das alles geschafft war, war auf jeden Fall noch der Badschrank dran. Da gibt es einige halbvolle Produkte, die ich irgendwann einfach weggelegt habe. Die müssen jetzt geleert oder im September entsorgt werden. Um mich zu motivieren, die vernachlässigten Produkte zu vernichten, möchte ich sie heute zeigen.

  • Pröbchen: Die häufen sich immer an. Ich habe noch jede Menge in Sachet-Form im Schrank. Müssen leer gemacht werden!
  • Die Rituals Creme ist eigentlich eine Tagescreme, mir aber zu dick für den Tag, daher irgendwann im Schrank gelandet. Eigentlich mag ich sie aber gern und da meine reguläre Nachtcreme maximal noch 5 Tage durchhält, wird die Rituals Creme einfach umfunktioniert. (Auch wenn ich schon lieber eine ausgezeichnete Nachtcreme nutze.)
  • Die beiden Soap&Glory Gesichtsprodukte „Catch a wrinkle in time“ (Creme) und „Make yourself youthful“ (Serum/ Primer) liegen auch schon wieder ewig rum. An die Creme kann ich mich gar nicht mehr erinnern, aber das Serum mag ich nicht. Es riecht sehr zitronig und ist für mich persönlich damit ein No-Go. Mich erinnert es an Kloreiniger und hat damit nichts im Gesicht verloren. Aber das sind persönliche olfaktorische Erinnerungen, die da hochkommen. ;-). Ich werde ihn wohl eher auf Hals und Dekolleté anwenden.
  • Das Soap&Glory Scrub hatte ich total vergessen, obwohl es wirklich sehr cool ist. Riecht super und hat eine perfekte Peeling-Konsistenz. Wird defintiv leer gemacht.
  • Das Vandini Körperöl vom Müller ist so gut wie leer (auch wenn das hier nicht so aussieht). Es ist nicht das beste Körperöl, das ich je hatte, aber es war ok. Wird in den nächsten Wochen leer werden.
  • Den Bourjois Nagellackentferner hatte ich mir letztes jahr in London gekauft – gleich 2 Flaschen davon, ich Depp. Hier hatte ich ja schon berichtet, dass ich von dem Konzept nicht wirklich begeistert bin. Die erste Flasche ist schon lang weg, aber die hier fristet ein trostloses Dasein. Jetzt muss sie dran glauben. Egal ob leer oder nicht, der kommt weg vor dem Umzug.
  • Nicht auf dem Bild sind 1 oder 2 Haarshampoos, die bald leer sind und einige Schampoo-Proben, die ich aufbrauchen möchte.

So, das war es auch schon. Durch mein Shoppingverbot im Mai, ist es gar nicht mehr so viel. An Duschgels, habe ich keinen großen Vorrat und alles andere sind geliebte Produkte, die sich bald auf ein neues Zuhause freuen dürfen.

Mistet ihr vor Umzügen auch aus oder macht ihr das erst in der neuen Wohnung (soll es ja auch geben)?

14. Juli 2013

Vergleich - Drogerie-Eyeshadow Bases





Meine Augenlider sind das perfekte Testfeld für Lidschattengrundierungen, denn ich habe sowas von ölige Augenlider.
Ohne Base hält bei mir nichts, auch mit Cremelidschatten drunter nicht. Jahrelang habe ich mich gewundert, warum Lidschatten bei (damals hatte ich nur ein Duo in hell- und dunkellia…gruselig) bei mir nach ca. 1 Stunde verschwindet. Da stand man “ewig“ vorm Spiegel und dann war schon wieder alles weg noch bevor ich die Disco betreten hatte.
Irgendwann, vor vielen Jahren, habe ich dann in einem Youtube-Video das erste Mal von Lidschattengrundierungen gehört und das hat mein MakeUp-Leben grundlegend verändert. Ich hatte einige günstige aus der Drogerie getestet und bin dann irgendwann bei der berühmten Artdeco Eyeshadowbase hängen geblieben. Die funktioniert gut, keine Frage, aber sie trocknet auch recht schnell aus (ich trage nicht täglich Lidschatten) und diese Pöttchenform war auch nicht so das Wahre. Ich hatte sogar mal „Stay don’t stray“ von benefit getestet, hat bei mir aber auch nicht funktioniert.

Jetzt tendiert die Kosmetikindustrie ja leider dazu uns geliebte Produkte zu entreißen, so geschehen mit meiner Catrice Eyeshadow Base.

Die letzten Jahre hatte ich mich also auf die Catrice Eyeshadowbase festgelegt. Alles hält bombenfest, der Auftrag ist leicht und hygienisch und sie war schön klein, so dass man sie aufbrauchen konnte, bevor sie austrocknet. Nun ist sie aus dem Sortiment und ich habe nur noch ca. ein halbes Fläschchen da.
Also habe ich mich die letzten Wochen nach Alternativen umgesehen.

Zuerst habe ich mir die „I love stage“ von essence gekauft, da ich viel gutes darüber gehört habe. Sie hält auch gut, lässt sich gut verblenden, aber sie ist wahnsinnig dunkel und das sieht man auch auf der Haut. Jetzt nach dem Urlaub dürfte die Farbe eventuell passen, aber so richtig zufrieden bin ich eben nicht.

Also habe ich dann die „Colour Arts Base“ von essence gekauft, die nach dem Erscheinen ja doch ziemlich gehypt wurde. Vorteil hier, die Base selbst ist farblos. ABER, bei mir funktioniert sie leider gar nicht. Ich habe es 2 mal mit unterschiedlichen Lidschattenprodukten probiert und schon nach ca. 2 Stunden ist alles in die Lidfalte gerutscht.
Absoluter Fail für mich!

Vor ca. 3 Monaten war ich mit meiner Mama beim Real (ich habe hier keinen in der Nähe) und da war ein uma-Aufsteller. Die Marke ist ja ziemlich von der Drogerieoberfläche verschwunden, zumindest habe ich sie ewig nicht gesehen. Ich mich also umgeschaut und auf die uma Eyeshadow Base aufmerksam geworden. Erst mal sah sie im Fläschchen wieder recht dunkel aus, aber da ich immer noch nichts Passendes gefunden habe, habe ich sie einfach mitgenommen.
Und siehe da: perfekt!!!
Die Farbe wirkt auf der Haut eher farblos, die Base lässt sich super verteilen und alles hält bombenfest. Die Konsistenz ist eher flüssig und fast schon seidig, dadurch fällt sie aber auch unterm Auge in den Fältchen nicht auf (was bei der von Catrice schon mal passieren konnte).

Ich bin glücklich und habe meine Alternative nun also gefunden, ich muss nur ab und zu mal mit Mama einkaufen gehen ;-)


Welche Lidschattengrundierung benutzt ihr?
Habt ihr auch so viele probiert?

1. Juli 2013

Dior - Diorskin Nude "BB Cream" in 01





Was für ein Hype-Produkt!
Am Ende konnte ich auch nicht mehr wiederstehen und musste sie einfach ausprobieren.

Farbe
Die hellste Farbe ist wirklich mal hell. Das hatte ich noch nie bei einer BB Creme. Ich habe sie vor fast 4 Wochen gekauft und damals passte sie super zu meiner blassen Winterhaut. Ich hatte erst Bedenken, da sie doch eher rosastichig ist, aber vor 4 Wochen passte sie super. Durch den rosastich wirkt sie auch noch heller als die YSL Touche Eclat Foundation in der Farbe B10.

Konsistenz und Auftrag
Anders als bei meiner liebsten YSL Touche Eclat Foundation ist die Konsistenz eher dick als flüssig. Der Pumpspender an der Tube ist super praktischu nd dosiert sehr gut.Gefällt mir!
Der Auftrag ist dann auch kinderleicht. Ich verteile sie mit den Fingern und habe trotz der festen Konsistenz keine Probleme beim Verteilen. Sie verblendet sehr gut und auf grund der Farbe hatte ich damals überhaupt keien Mühe beim Auftrag. Runterblenden zum Hals war eigentlich nicht notwendig.
Ich trage darunter meine normale Hautpflege plus Sonnencreme und das funktioniert gut.

Ergebnis
Die BB Cream gibt eher ein mattes Finish, aber nicht staubtrocken sondern wirklich sehr schön. Da muss man dem Hype einfach Recht geben. Die eigene Haut scheint durch und trotzdem wirkt das Gesamtbild soviel ruhiger und frischer.

Aber...
Die hellste Farbe ist eben sehr hell (was super ist!!!!!) und eben auch noch leicht rosastichig, so dass ich meine Farbwahl mittlerweile gar nicht mehr tragen kann. Die letzten Tage war es ja doch etwas sonniger und obwohl ich noch nicht wirklich braun bin, wird meine Haut langsam goldener und die Sommersprossen kommen. Dadurch sieht diese kühle rosastichige BB Cream mittlerweile nicht mehr gut aus an mir.
Jetzt bin ich ja auch noch im Urlaub, dann wirds bis zum Winter also gar nichts mehr.
Vielleicht versuche ich sie nach dem Urlaub mal zu mischen, ansonsten wird sie bis zum Winter verstaut.

FAZIT
An der BB Cream in der hellsten Farbe ist nichts auszusetzen. Finish und Effekt sind wirklich sehr schön. Ich habe sie die ersten 2 Wochen nach dem Kauf sehr gern getragen. Für alle, die wirklich eine helle BB Cream wollen, ist die super. Aber lasst sie euch vorher auftragen, da der rosastich in der Farbe eben nichts für jeden ist. Über die anderen Farben kann ich nichts sagen.
Ich freue mich auf jeden Fall auf den Winter, weil ich weiß, dass ich  jetzt schon 2 Foundations habe, die gut passen. :-)

29. Juni 2013

Caudalie "Divine Legs"



Im vorletzten Post habe ich euch ja bereits den Selbstbräuner vorgestellt, den ich momentan gern benutze. Und so richtig toll wird das Ergebnis in Kombination mit diesem grandiosen Produkt.

Oh ja, es ist toll!!!. Angefixt wurde ich durch ein Video von Funnypilgrim, das ich leider kurz vor einem Bummel durch die Stadt gesehen habe. Da war klar, das musst du haben, vor allem für die anstehende Hochzeit.
Also, bin ich in die Stadt getigert und habe zugeschlagen. Und es hat mich nicht enttäuscht.

Anwendung
Ich bräune also mit Clarins vor und trage dann morgens eine haselnussgroße Menge des Caudalie Fluids auf das Bein auf. Schnell verreiben und auch hier gehe ich wieder zuerst über Oberschenkel und Unterschenkel und am Ende über das Knie. Danach müsst ihr unbedingt die Hände waschen. An den Beinen trocknet die Farbe dann ganz gut an, aber trotzdem warte ich ein paar Minuten bevor ich die kurze Hose drüber ziehe.
Wenn ich dann abends Heim kommen, dusche ich meine Beine erst mal ab, denn dann kommt die ganze Farbe wieder runter. Ins Bett gehen, würde ich damit also nicht.

Geruch
Wunderbar, nach einem warmen Sommerabend im Wingert (Weinberg ;-)). Wie die anderen Divine-Produkte, z. B. das Öl. Einfach göttlich!

Effekt
Der Effekt ist wunderschön. Man bekommt richtig tolle strahlende Beine. Ich bin wirklich sehr begeistert nach nur einer Woche. Es gibt ein bisschen Farbe, wie frisch gebräunt, so richtig goldbraun (ich werde nämlich eher grau-braun) und schimmert leicht in der direkten Sonne, aber nicht auffällig oder aufdringlich. Es ist fast wie ein Strumpfhoseneffekt, ein Weichzeichner für die Beine.
 In dieser Woche war es meist seeeehr heiß, aber Caudalie Divine Legs hat gut gehalten. Ich würde bei 38 Grad vielleicht keinen weißen Maxi-Rock drüber ziehen und dann die Beine übereinander schlagen, aber bei mir habe ich nicht gemerkt, dass etwas abfärbt.

FAZIT
Ich glaube, ihr merkt wie begeistert ich bin. Es ist unfassbar teuer und ich befürchte, es ist nicht sonderlich ergiebig, aber sch… drauf!!! Was habe ich mich in dieser Wochen an meinen Beinen in kurzen Hosen erfreut. Caudalie hat hier mal wieder ein grandioses Produkt auf den Markt gebracht. Und mir hat es die Kleiderwahl für die letzte Hochzeit abgenommen…denn ein rosa Kleid sieht an käseweißen Beinen selten schön aus.
Absolute Sommer-Empfehlung von mir!!! Definitiv ausprobieren – in meiner Apotheke stand ein Tester!


Habt ihr das Produkt schon probiert oder davon gehört?

25. Juni 2013

Clarins „Self Tanning Instant Gel“ - Selbstbräuner







Ich bin ein Selbstbräuner (SB)-Newbie. Ich habe zwar schon immer mal ein wenig damit experimentiert, aber immer nur mal sporadisch und nie dauerhaft.
Außerdem hat mich der ekelhafte typische SB-Geruch immer abgeschreckt. Die letzten Jahre habe ich mir bei dm ab und zu mal diese SB-Tücher von Balea gekauft, wenn ich für einen besonderen Anlass Farbe brauchte, aber so richtig hat das nicht funktioniert.

Dann habe ich letztes Jahr ein bisschen recherchiert und bin immer wieder auf Clarins-Produkte gestoßen, wenn es um SB ging.
Außer diesem SB für den Körper, habe ich noch 2 Clarins-Produkte für das Gesicht. Denn vor allem, wenn ich dann mal in die Sonne komme, schütze ich mein Gesicht immer extra mit Schatten und hohem SPF.  Daher ist mein Gesicht im Sommer immer heller als der Körper.

Das Clarins „Self Tanning Instant Gel“ habe ich letztes Jahr hin und wieder benutzt, aber erst dieses Jahr bin ich so richtig dabei und ich bin begeistert. Ich muss dazu sagen, dass ich im Moment ausschließlich meine Beine mit SB bearbeite, um sie den bereits gebräunten Armen anzugleichen.
Meine Beine sind im Ausgangszustand kreidebleich, sie würden euch in der Sonne blenden ;-). Aber seit ich den Clarins SB benutze, sind meine Beine sommerlich braun.

Geruch
Ich würde lügen, wenn ich sage, es riecht gar nicht, aber ich habe für mich mittlerweile eine gute Routine erstellt. Was ihr auf keinen Fall machen dürft, ist nach dem SB eine lange Hose (z. B. Schlaf- oder Jogginghose) anzuziehen. Denn nach meiner Erfahrung fängt der SB dann erst richtig an zu riechen. Ich glaube, das ist wärmeabhängig. Auch solltet ihr bei der Menge darauf achten, einfach nicht zu viel zu nehmen. Umso schneller es einzieht, umso weniger riecht es. Ich komme mittlerweile gut zurecht.

Anwendung
Ich peele meine Beine vor dem SB, gut abtrocknen und dann erst die Oberschenken und danach die Unterschenkel eincremen. Mit dem Rest, der dann noch an den Händen ist, gehe ich am Schluss über die Knie. Die werden sonst nämlich einfach zu braun.
Nehmt bloß nicht zu viel, lieber öfter  nutzen, das ist meine Devise. Ich bräune im Moment alle 2 Tage und peele dann auch jeweils vorher.
Ich wende den SB derzeit abends an. Wenn ich offene Schuhe trage, wasche ich meine Füße sowieso, wenn ich Heim komme, dann gleich Beine peelen, danach dünn mit SB eincremen und dann trage ich einfach den Abend über kurze Hosen. Direkt nach dem Eincremen bieten sich Aktivitäten wie Kochen oder Wohnung putzen an, also etwas wobei man steht. ;-)
Später ist der SB dann auch eingezogen und irgendwann gehe ich dann auch einfach so ins Bett.

Ergebnis
Das Ergebnis ist nicht zu stark, aufbauend, streifenfrei, nicht zu orange, einfach schön.
Bisher habe ich mit den kurzen Hosen immer gewartet bis ich im Sommerurlaub war, aber dieses Jahr bin ich, seit die Temperaturen es zulassen, voll im kurze-Hosen-Fieber.




FAZIT
Ich kann euch hier keine großen Vergleichsmöglichkeiten anbieten. Vielleicht gibt es noch andere gute SB aus dem Drogeriebereich, aber ich bin momentan einfach sehr zufrieden mit diesem Produkt, meiner Routine und dem Ergebnis.
Daher gibt es von mir eine Empfehlung.

18. Mai 2013

Soap&Glory "The FabPore"






Soap&Glory "The FabPore" ist eins dieser Produkte, bei denen ich mir einbilde, dass sie mein Hautbild wirklich verändert haben. Das Produkt soll porenverfeinernd und hautverbessernd sein und ich, für meinen Teil, stimme dem zu.

Der Inhalt ist eine weiße recht feste Creme, fast schon eine Paste, mit blauen Kügelchen. Wenn man das Produkt auf dem Gesicht verteilt, muss man es so einarbeiten, dass die blauen Kügelchen platzen.
Ich benutze Soap&Glory "The FabPore" meist unter der Dusche, da das Entfernen der festen Creme nicht ganz so einfach ist. Ich trage es auf, wenn ich unter die Dusche springe, erldige dann alles andere und wasche mir dann gründlich das Gesicht. Das Produkt ist also 5 bis 15 Minuten auf meinem Gesicht. Ich benutze es ca. alle 3 Tage.

Direkt nach dem Auftrag fühlt es sich kühlend und ein wenig bitzelnd auf dem Gesicht an. Ich mag das Gefühl sehr. Man hat sofort das Gefühl, da passiert was.
Nach dem Abwaschen fühlt sich meine Haut total sauber und glatt an und sieht rosig aus, aber auch ein wenig trocken. Aber da ich mich nach dem Duschen sowieso eincreme, stört das nicht wirklich.

FAZIT
Soap&Glory "The FabPore" gehört für mich mittlerweile in meine Routine und ist damit ein absolutes Nachkaufprodukt!

14. Mai 2013

Rauchernägel vom Nagellack






Ich rauche nicht, habe ich noch nie und trotzdem habe ich seit Jahren gelbliche Nägel, mal mehr mal weniger. Ich habe die unterschiedlichsten Basecoats ausprobiert, aber meine Nägel sind immer wieder gelb geworden. Zuletzt hatte ich mir sogar einen O.P.I. Basecoat gekauft, aber auch das hat nichts gebracht!

Aber jetzt habe ich anscheinend die Lösung für mein Problem gefunden. Obwohl ich essie-Farblacke liebe, hatte ich nie in Erwägung gezogen einen der Pflegelacke zu kaufen. Bis ich auf 2 Blogs gelesen habe, dass der essie "beam up" Abhilfe schaffen soll.

Ich hatte auch immer öfter das Gefühl, dass das Färben der Nägel nicht beim Lackieren sondern beim Ablackieren passiert. Habt ihr die Erfahrung auch schon gemacht?
Zusätzlich nutze ich daher seit einigen Wochen den essence "better than gel nails" Nagellackentferner. Und ich glaube, das Gelb meiner Nägel wächst langsam raus.





Wie ihr auf dem Bild recht gut sehen könnt (vor allem am Ring- und kleinen Finger), ist mitllerweile nur noch der halbe Nagel gelb.

Ich trage den essie Basecoat unter jedem Lack auf und lackiere dann mit dem Entferner von essence wieder ab. Damit geht alles sehr schnell ab und man muss nicht unnötig mit dem verfärbten Wattepad mehrmals über den Nagel gehen. Ich achte auch darauf, dass ich lieber ein Wattepad mehr nutze und dafür immer eine sauber Stelle zum Ablackieren habe!

FAZIT
Für mich sind diesen beiden Produkte zur Zeit absolute Must-Haves und ich bin gespannt, wann meine  Nägel wieder eine schöne normal Nagelfarbe haben ;-).

28. April 2013

Yves Rocher "hydra végétal - Feuchtigkeits-Booster Konzentrat"






Heute gibt es mal wieder eine Kurzreview, dieses Mal über das "hydra végétal - Feuchtigkeits-Booster Konzentrat von Yves Rocher.

Das ist seit längerem eine meiner Lieblings-Feuchtigkeits-"Cremes". Ich habe nun schon die dritte Flasche davon.
Der Feuchtigkeits-Booster hat eine recht flüssige Konsistenz, zieht schnell ein, spendet für mich genügend Feuchtigkeit über den ganzen Tag und das Beste ist der Geruch. Immer wenn ich eine zeitlang etwas anderes nutze und dann zu diesem Konzentrat zurückgehe, frage ich mich wie ich so lang auf diesen Duft verzichten konnte. Das Yves Rocher Konzentrat riecht dermaßen frisch, dass man sich danach auch genauso fühlt.
Ich benutze es nur morgens nach dem Auftrag meiner Augencreme. Ich nutze keine zusätzliche Gesichtscreme. Zur Zeit kommt allerdings danach noch ein Sonnenschutz drüber, bevor es ans Makeup geht.

Von der Wirkung her würde ich es sogar mit dem S.O.S.-Serum von Caudalie vergleichen. Auch die Konsistenz ist sehr ähnlich, nur dass wir uns hier in einer ganz anderen Preisklasse bewegen.

FAZIT
Für mich ein absolutes TOP-Produkt, dass ich schon mehrere Male nachgekauft habe.

26. April 2013

Bi-Oil






Vor ein paar Wochen habe ich mir das Bi-Oil gekauft, wahrscheinlich das Drogerie-Öl überhaupt (zu Nicht-Drogeriepreisen).
Und bevor nun jemand mutmaßt: Nein, ich bin nicht schwanger!!! Ich hatte es mir wegen der Wirkung gegen Dehnungsstreifen gekauft.

Als Kind war ich immer sehr dünn, ein Strich in der Landschaft. In der Pubertät habe ich dann – gefühlt über Nacht – plötzlich Hüfte bekommen. Mein Becken ist einfach in sehr kurzer Zeit in die Breite gewachsen, um sich auf eine eventuelle Geburt vorzubereiten?! Jemand hätte meinem Becken damals sagen sollen, dass es noch Jahrzehnte Zeit hat, um sich auf dieses Megaspektakel vorzubereiten, dann wären mir vielleicht die Dehnungsstreifen erspart geblieben.

Aber es ist, wie es ist, sie sind da, seitlich an den Hüften, nicht übermäßig schlimm, aber wenn man es durch ein bissl cremen lindern kann, bin ich dabei!
Mein Bi-Oil ist mittlerweile fast schon leer (das Foto ist schon etwas älter). Ich habe es sehr regelmäßig, aber nicht täglich angewendet. Trotzdem meine ich mir eine Verbesserung einzubilden.

Das Öl ist im Auftrag wunderbar seidig. Ich habe einige Körperöle zu Hause, aber das ist das weichste/sanfteste, fast schon pudrig. Auch der Geruch ist sehr sauber, pudrig. Es fühlt sich dadurch sehr pflegend und sofort-glättend an.
Im Moment bin ich seeeehr weiß und Dehnungsstreifen sind bekanntlich auch eher weiß, dadurch fallen sie bei mir im Winter viel weniger auf. Im Sommer werde ich vielleicht eher merken, ob es wirklich besser geworden ist oder ob ich es mir nur einbilde.

Trotz der wagen Ergebnisse  ist das Bi-Oil für mich ein absoluter Nachkaufkandidat und wenn es in den nächsten 3 Wochen zu Ende geht mit meiner kleinen Flasche, werde ich mir den großen Bruder im dm kaufen.

28. März 2013

Clinique "Clarifying Lotion 2"

Clinique "Clarifying Lotion 2"





Da wir vor Kurzem erst das Thema "Abschminken" besprochen haben, werfe ich gleich noch eine Review hinterher. In diversen Leergut-Posts dürftet ihr es schon gesehen haben...mein Gesichtswasser und MakeUp-Entferner in einem von Clinique.

Ich hatte mir letztes Jahr mal so ein Probeset aus der Hauttyp 2-Reihe von Clinique gekauft. Man muss dem Hype schließlich nachgehen.
Die Gesichtscreme und das Waschgel waren ok, haben mich aber nicht vom Hocker gerissen. Die "Clarifying Lotion" allerdings hat bei mir einen spürbaren Unterschied gemacht.

Ich benutze die Lotion als letzten (und in faulen Momenten auch als einzigen) Schritt in meiner Abschminkroutine, denn damit bekommt man wirklich alles runter. Wenn ich schon denke, dass mein Gesicht längst sauber sein müsste, gehe dann mit einem getränkten Wattepad über mein Gesicht und auch das Dekolleté, merkt man doch sehr deutlich, dass es eben nicht 100% sauber war. Auf dem Wattepad befinden sich immer noch Spuren von MakeUp und jede Menge Alltagsdreck vom Halsbereich abwärts (iiihhh).
Wenn Herr Konsumjunkie abends neben mir im Bad steht und das dreckige Wattepad sieht, schaut er immer ganz angeekelt. Irgendwann durfte ich dann aber auch mal über sein Gesicht gehen und was da an Dreck runterkam, hat sogar mich erstaunt...weil kein MakeUp, ne!

Für sehr trockene und empfindliche Haut würde ich es allerdings nicht unbedingt empfehlen, da die "Clarifying Lotion" hauptsächlich aus Alkohol besteht, dementsprechend riecht und die Haut fühlt sich danach nicht unbedingt geschmeidig und gepflegt an (auch wenn Clinique das gern so verspricht). Aber die Haut ist eben porentief rein. Und da ich danach sowieso eine Nachtcreme auflege, stört mich das überhaupt nicht.

FAZIT
Ich liebe das super saubere Gefühl auf meiner Haut, wenn ich mit der "Clarifying Lotion" gereinigt habe. Seit fast einem Jahr ist sie fester Bestandteil meiner Abendroutine und im Moment steht sogar die Jumbo-Variante mit Pump-Sprüher in meinem Bad.

21. März 2013

Caudalie "Eau de Beauté"

Caudalie "Eau de Beauté" Toner





Das Caudalie Schönheitswasser ist das Wunderwässerchen der Bloggerszene.
Ich habe im letzten Favoriten-Post schon mal kurz davon geredet, wollte meine Meinung aber gern noch mal in aller Form (und Länge) kundtun.

Es ist ein Hype-Produkt. Daher habe ich am Anfang einen großen Bogen, um das Produkt gemacht. Oft ebben diese massiv gehypten Lobeshymnen ja auch relativ schnell wieder ab. Nicht so beim "Eau de Beauté". Der Hype hielt sich...über Monate. Also, bin ich eines Tages doch in die Apotheke gestiefelt, mit dem Ziel dem Ganzen auf die Spur zu gehen.

Unser erstes Aufeinandertreffen endete allerdings kläglich. Ich also im Zentrum der Schönheitartikel, sprintete zielgerichtet zum Caudalie-Regal, schüttelte die Flasche professionel, sprühte drauflos...und musste erst mal ganz unprofessionel peinlich husten. Es brannte in den Augen (zumachen wäre auch eine Lösung gewesen), bitzelte auf der Haut und roch einfach nur nach...Apotheke - Kräuter halt.
Ich verstand überhaupt nicht, was daran so toll war und so war die Sache für mich erst mal gegessen.

Doch der Hype hielt sich weiterhin. Als eingefleischter Blog-und YT-Fan zweifelte ich schon an mir. Anscheinend war ich die Einzige auf dieser Welt, die "husten musste". Also, habe ich bei meinem nächsten Apothekenbesuch einfach ganz unrational ein kleines Fläschchen gekauft. Und siehe da, ich musste schon nicht mehr husten, die Augen habe ich auch geschlossen und so habe ich mich langsam an eine regelmäßige Anwendung rangetastet.

Daheim habe ich mittlerweile eine große Flasche und in meiner Handtasche ist immer eine kleine. Daheim nutze ich es nach dem Abschminken, vor der Creme und auch mal nach dem Schminken zum setten.
Aber meine liebste Anwendung ist für die kleine Entspannung zwischendurch. Wenn man auf Arbeit stundenlang vor dem PC sitzt (und daheim wieder), unter Neonröhren grillt, ständig irgendwo das Telefon klingelt und immer jemand redet, hat man eine Tiefenentspannung einfach ab und zu nötig. Dann zücke ich also mein kleines Fläschchen, schüttel kräftig und sprühe mir 3 oder 4 Pumpstöße direkt ins Gesicht. 10 Sekunden Augen schließen, die ätherischen Öle ihres Amtes walten lassen und sofort fühle ich mich erfrischt und entspannt. Mittlerweile stehe ich total auf diesen Kräuterduft.
Und ich fühle mich damit einfach gut. Es ist eine kleine Spa-Session für unterwegs, der kleine Luxus für die Handtasche. Ja, ich fühle mich ein klein wenig besonders, wenn ich mich in meine frisch duftende Kräuterwolke einhüllen kann.

FAZIT
Ob es wirklich äußerlich schön macht, sei mal dahingestellt, aber Schönheit kommt ja auch von innen und ein entspanntes Lächeln macht schließlich auch schön.
Mittlerweile mag ich das Caudalie "Eau de Beauté" wirklich gern und sehe mich es auch weiterhin nachkaufen. Ob es besonders klug ist, ein so teures Produkt lieben zu lernen, muss jeder für sich selbst entscheiden.
I love it!!!! ;-

19. März 2013

Bourjois "Nail polish remover"

Bourjois Nail polish remover


Diese Dinger sind gerade genauso ein Phänomen wie BB-Creams, sie schießen aus allen Regalen. p2 bringt eins raus und im Douglas habe ich es von beyu gesehen.
Es geht um diese Nagellackentferner-Pötte, in die man den Finger reinsteckt und ihn im Lackentferner getränkten Schaumstoff hin und her dreht.

Manchmal ist es gar nicht schlecht mit einer Review etwas länger zu warten, denn hier ist meine Meinungsentwicklung.

Gekauft habe ich den Pott Ende des letzten Jahres in London, ich habe sogar 2 davon. Die Pötte waren relativ teuer, 5 oder 6 Pfund pro Stück.
Am Anfang war ich genauso begeistert, wie es der Hype verlangt. Ich fand es toll, neu, spannend. Man steckt den Finger rein, dreht ein bissl und ab ist der Lack.

Aber wollen wir das Ganze mal nüchtern  und mit einiger Erfahrung betrachten.
  • 1 Sekunde ist absoluter Blödsinn. Normaler Lack dauert fast genauso lang, wie mit normalem Entferner.
  • Daher benutze ich ihn nur für Glitzerlacke.
  • Glitzerlacke hat das Pöttchen anfangs eigentlich auch ganz gut entfernt, aber eben nicht lang. Schon nach ein paar Mal hat man Glitzerreste vom letzten Mal am Finger hängen, da der ganze Dreck sich natürlich in dem Schaumstoff verfängt. Und noch ein paar Mal mehr hatte ich sogar Schaumstoffetzen zwischen den Glitzerpartikeln.
  • Ich habe ziemlich kleine Hände und damit kurze Finger, dh so richtig praktikabel ist es für mich eigentlich nur mit Zeige- und Mittelfinger.
  • Man kann die Zehen nicht reinstecken.

Für mich hat der Entferner also nur geringe Anwendungsgebiete. Nur bestimmte Lacke und nur die Finger, keine Zehen. Des Weiteren ist mir das Produkt einfach nicht ergiebig genug. Man hat relativ schnell das Gefühl, dass die Entfernerwirkung nachlässt und spätestens, als Schaumstoff am Finger hing, war für mich der Spaß vorbei.
Subjektiv muss ich auch sagen, dass ich das Gefühl meinen kompletten Finger in ein dunkles Loch zu stecken (hat was von einer Dschungelcampprüfung) und in Nagellackentferner zu wälzen nicht sonderlich erquickend fand.

Meinen ersten Pott habe ich mittlerweile schon "beerdigt". Ich habe den restlichen Nagellackentferner rausgekippt (krass was da noch rauskam - Verschwendung und Umweltsünde) und der Pott liegt in der Leergut-Tüte. Den 2. werde ich eben auch benutzen, bis es nicht mehr geht.
Aber kaufen würde ich mir ein derartiges Produkt nicht mehr, weder in London noch in Deutschland.

Kennt ihr diese Art von Lackentfernern? Findet ihr das Konzept gut?

10. März 2013

"Odaban" Deodorant - Tabuthema "Schwitzen"


In meinem letzten Leergut-Post habe ich dieses Produkt also meine Rettung in allen Deo-Lebenslagen bezeichnet. Mein normales Deo benutze ich eigentlich nur der Gewohnheit wegen. Für die Wirksamkeit benutze ich das Odaban Spray.
Also, los geht's mit dem Tabuthema!

Odaban bekommt man in der Apotheke. Es ist nicht verschreibungspflichtig. Eine kleine Flasche beinhaltet 30 ml und kostet ca. 14 Euro. Es ist allerdings sehr ergiebig. Ich brauche ca. 3 Fläschchen pro Jahr.

Ich benutze Odaban jetzt seit ca. 5 Jahren. Ich kann euch nichts über schädliche Inhaltsstoffe erzählen und möchte das auch gar nicht wissen. Ich habe es selbst nur empfohlen bekommen und bin bis heute tief dankbar für diese Empfehlung.

Ich habe früher IMMER unter den Armen geschwitzt, egal ob Sommer oder Winter, egal ob mir warm oder kalt war. Es war einfach so.
Meine Garderobe bestand eigentlich nur aus schwarzen Oberteilen, da man darin die Flecken unter den Armen am wenigsten gesehen hat. Ich mag schwarze Klamotten immer noch, aber heute habe ich die Freiheit auch mal ein pinkes oder mintfarbenes Shirt zu tragen.

Am Anfang habe ich Odaban täglich aufgetragen, auf ein Wattepad gesprüht und dann unter dem Arm verteilt. Es brennt am Anfang fürchterlich und juckt und die Haut wird rot, aber bereits nach 4 oder 5 Tagen habe ich deutliche Erfolge bemerkt, also habe ich es weiter benutzt. Heute nutze ich es nur noch alle 2-3 Tage vor meinem normalen Deo, es juckt nicht mehr und brennt nicht mehr. Auf frisch rasierte oder epilierte (in meinem Fall) Achseln würde ich es aber nicht auftragen. Das petzt ordentlich, auch nach 5 Jahren noch.

Es ist keine Untertreibung, wenn ich sage, dass Odaban mein Leben sehr verändert hat. Heute schwitze ich kaum noch unter den Armen. Bei 30 Grad vielleicht oder wenn ich intensiv Sport treibe, aber dann ist es normal und gut für den Körper.

Wenn ihr Probleme mit übermäßigem Schwitzen habt, versucht es einfach. Ich meine, die 1000 Deos, die man vorher testet, kosten auch viel Geld. Wie gesagt, ich war damals wie heute sehr dankbar für diese Empfehlung.
Wenn ihr Fragen habt, stellt sie, ansonsten findet man auch jede Menge Infos via Google.


***Dieser Post ist NICHT gesponsered!!! Ich kaufe Odaban seit Jahren selbst und habe keinen Kontakt zur Firma. Ich erzähle euch lediglich wie sehr es mir geholfen hat.***

14. Februar 2013

Origins "Never a dull moment" Cleanser

Origins - "Never a dull moment" Skin brightening face cleanser



Hatte ich schon einmal erwähnt, dass ich alles liebe, was reinigt und peelt. Ja, ich glaube, das schon mal hier auf dem Blog zum Ausdruck gebracht zu haben. Ich möchte strahlende, saubere Haut...vor allem im Gesicht. Außerdem habe ich ein Produkt gesucht, das gut mit meiner Gesichtsbürste funktioniert.

Da ich von der Marke "Origins" sehr angetan bin, habe ich vor einigen Monaten auch mal zum Waschgel aus dem gleichen Regal gegriffen. Ich nutze das Waschgel nun seit September oder Oktober 2012 fast täglich und muss sagen, dass es ziemlich ergiebig ist.

Das Gel ist relativ flüssig, was das Dosieren mit dieser Verpackung recht schwierig macht. Sobald man den Deckel öffnet, läuft der Cleanser auch schon raus. Man sollte ihn also immer ein bisschen umdrehen beim Öffnen. Andererseits kann man bei dieser Verpackung sicher gehen, dass am Ende auch alles rauskommt.

Der Geruch ist das Highlight dieses Waschgels. Es riecht super fruchtig und auch ein bisschen süß. Ich musste mich erst daran gewöhnen. Am Anfang hatte ich bei dem Geruch die Assoziation von Kinderzahnpasta in meinem Gesicht. Aber mittlerweile mag ich es sehr.

Ich nutze den Origins Cleanser ausschließlich in Verbindung mit meiner günstigen Clarisonic Mia-Alternative und in dieser Kombination funktioniert er ganz wunderbar. Ein Tropfen kommt auf die angefeuchtete Bürste und dann wird eine Minute geschrubbt. Es bildet sich feiner Schaum, der nicht in den Augen brennt und das MakeUp gut runternimmt.
Ich habe den Cleanser gut Vertragen und habe zu keiner Zeit Pickel davon bekommen. Auch reizt er meine Haut nicht und trocknet nicht unnötig aus.

FAZIT
Ob der Origins Cleanser jetzt einen wahnsinnigen Unterschied bei meiner Gesichtspflege macht, kann ich nicht so genau sagen. Da gibt es Produkte, bei denen die Wirkung eindeutiger ist. Aber es ist defintiv eines dieser Produke, die ich einfach gern benutze, obwohl ich mir ihrer Wirkung nicht sicher sein kann. In meiner Pflege-Routine macht der Cleanser, was ich von einem Waschgel erwarte und riecht dabei auch noch lecker.
Ob das für einen Nachkauf reicht, werden wir in der Zukunft wissen.

Kennt ihr den Origins "Never a dull moment" Cleanser?