24. Januar 2013

Leergut #3

Und schon wieder habe ich jede Menge Müll produziert. Ein paar Sachen sind dabei, bei denen ich echt froh bin, dass sie endlich leer sind. Vorneweg möchte ich noch sagen, dass Dinge, die bei dieser Art von Post nicht so positiv wegkommen, nicht grundsätzlich schlecht sein müssen. Sie funktionieren nur nicht für mich.


Nachgekauft
Die Clinique Clarifying Lotion in der Probegröße ist schon seit einer Weile leer, ich habe es bereits in der 200 ml-Größe nachgekauft und selbst die ist schon bald wieder leer. Für mich ist es ein Gesichtswasser und zwar das Reinigendste, das ich je benutzt habe. Geht mit einem getränkten Wattepad mal über das bereits abgeschminkte Gesicht und dann am besten noch über Hals und Dekolle­té, dann werdet ihr sehen wie dreckig das Wattepad noch ist. Eklig! Für supersensible Haut ist das allerdings nichts und für die Augenregion auch nicht unbedingt geeignet, da es schon sehr stark ist.

Die Alterra-Gesichtsmaske habe ich mal von einer Kollegin geschenkt bekommen und kann darüber ehrlich gesagt gar nichts mehr sagen. Das heißt, der Effekt kann nicht zu dolle gewesen sein, sonst wäre was hängengeblieben. Aber höchstwahrscheinlich auch nicht zu schlecht.

Die Estée Lauder Nachtcreme ist ein weiteres Produkt aus dieser Recovery-Serie, von dem ich mir mal ein Probeset gekauft hatte. Es ist allerdings das einzige Produkt, dass ich mir nun im Nachhinein nicht in der Vollgröße zugelegt habe. Dabei war die Creme wirklich gut, hat nett gerochen, gut mit Feuchtigkeit versorgt. Aber ich wollte einfach etwas anderes probieren und eine Preisfrage ist es dann ja auch. Das Serum und Augencreme waren für mich einfach herausstechender.

Nachgekauft
Die Catrice Eyeshadow Base ist genau genommen wahrscheinlich gar nicht leer, aber völlig eingetrocknet. Das ist die Base, die ich in meiner Sporttasche drin hatte und da ich mich nach dem Sport meist nicht zu aufwendig schminke, musste sie einfach ausgetauscht werden.

Der Balea Augen-MakeUp-Entferner ist auch noch ein Relikt aus älteren Zeiten, da ich seit dem Sommer 2012 das Sensibio von Bioderma benutze. Es ist kein schlechter Entferner, ich mag nur meinen neuen einfach lieber. Daher bin ich froh, dass ich mich endlich zum Aufbrauchen durchringen und Platz schaffen konnte.



Das Dove-Duschbad war vom Geruch und der Pflegewirkung her wirklich gut, aber für mich persönlich dann doch etwas zu cremig. Ich mag es lieber etwas schaumiger. Ich creme mich nach dem Duschen so oder so ein, daher brauche ich beim Duschen nicht das Gefühl mir Bodylotion über den Körper zu kippen.

Nachgekauft
Das Hidro Fugal-Deo sieht hier jetzt gar nicht leer aus, aber es kommt nichts mehr raus. Und oben ist nur noch so wenig dran, dass ich eigentlich nur noch mit dem Plastik über die Achseln streife. Es ist ein gutes Deo, kein echter Eigengeruch, das mag ich sehr. Ich rieche zwar gern gut und nach allem möglichen, aber bitte nicht nach Deo. Wie gut die eigentliche Deowirkung ist kann ich nicht 100% beurteilen, da ich für diesen Effekt seit Jahren ein Apothekendeo verwende, dass man nur alle paar Tage aufträgt. Aber das nächste Fläschchen ist da bald leer, zeige ich euch also im nächsten Leergut-Post.

Lange habe ich gebraucht, um den essence Studio Nails Nagelbalsam aufzubrauchen. Ich hatte ihn irgendwann mit ins Büro genommen, da ich mich hier zu Hause nicht durchringen konnte. Der Geruch ist absolut aufdringlich süß und künstlich...gar nicht meins. Und der Balsam schmiert ohne Ende. Und obwohl es die extra Feuchtigkeitspflege sein soll, war der Pflegeeffekt bei mir gleich 0.



Es scheint, als ob ich bei Haarprodukten oft besonders viel Pech habe. Das syoss Hitzeschutz-Spray ist so ein Beispiel. Ich kann gar nicht objektiv beurteilen wie gut ich die eigentliche Schutzwirkung fand (kann man das eigentlich einschätzen???), da ich bereits von der Anwendung so genervt war. Das Spray hat eigentlich einen sehr praktischen Sprühkopf mit diesem Hebel, aber zumindest bei meinem Exemplar landeten maximal 50% der Flüssigkeit als Spray in den Haaren. Der Rest ist als Tropfen einfach auf dem Boden gelandet. Auf gut Deutsch, das Ding hat gesifft ohne Ende. Die Finger waren ständig nass und klebrig und nach der Anwendung musste ich immer das ganze Bad wischen, weil das Zeug auch auf den Fliesen klebt wie sau. Nie wieder!!!

Nachgekauft
Von dem Alpecin Anti-Schuppen-Shampoo habe ich eigentlich immer eine Flasche da. Ich nutze das Shampoo dann je nach Verfassung meiner Kopfhaut. Ich neige zu trockenen Schuppen und bei schwarzen Haaren ist das gar nicht nett. Reine Anti-Schuppen-Shampoos wie dieses sind aber leider auf die Dauer nicht sonderlich pflegend zu den Haaren. Daher nutze ich zwischendurch immer andere Shampoos. Aber ohne Alpecin geht es eben auch nicht.

Noch so ein Flop-Produkt. Ich hatte es schon mal erwähnt, glaube ich, dass alle 3 Lee Stafford-Produkte, die ich mir mal zur Probe in klein besorgt habe, recht enttäuschend waren. Aber das Lee Stafford Haarspray hat mich am meisten enttäuscht, nicht weil es noch schlechter war als der Humidifier oder das Trockenshampoo, sondern weil für mich Haarspray ein simples Produkt ist, das einfach funktionieren muss. Es riecht gut und sieht nett aus, das war es dann aber schon. Gehalten hat es bei mir keine 10 Minuten. Meine Schwägerin hat es auch mal benutzt bei mir und war gleichermaßen enttäuscht.

Kommentare:

  1. Ich habe deinen Blog gerade durch Zufall entdeckt und war gleich begeistert!
    Ich schaue mir unheimlich gerne Aufgebraucht Post...oder wie du sie so toll nennst Leergut Posts... an.
    :)
    Viele Liebe Grüße

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    1. Danke, es freut mich, dass dir mein Blog gefällt. :-)

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